Die Pflichten eines weisen Herrschers
Einordnung des Beitrags durch die Redaktion
In der buddhistischen Überlieferung gibt es seit jeher Vorstellungen davon, was einen weisen und guten Herrscher ausmacht. In demokratischen Gesellschaften stellt sich die Frage nach guter politischer Führung heute jedoch anders: Macht soll nicht durch die Tugend Einzelner legitimiert werden, sondern sie soll demokratisch übertragen, begrenzt und kontrolliert werden. Was können uns die alten „zehn Pflichten eines weisen Herrschers” also heute noch sagen? Ajahn Sumedho sieht in ihnen nicht ein Plädoyer für eine bestimmte Herrschaftsform. Er wendet den Blick vielmehr auf die ethischen Qualitäten, die Menschen im Umgang mit Macht und Verantwortung benötigen – und schließlich auf die „weise Herrscherin“, den „weisen Herrscher“ in uns selbst.
Wenn man über die perfekte Gesellschaft nachdenkt, halte ich es für wichtig, sich zu überlegen, wie der perfekte Anführer oder Herrscher aussehen könnte. Der Pali-Kanon listet die zehn rajadhamma auf, die Tugenden und Pflichten eines weisen Herrschers.
Die erste Tugend ist dana, was Großzügigkeit oder Geben bedeutet. Jede Art von Herrscher oder Herrscherin – sei es ein Weltherrscher, eine Ministerpräsidentin, ein Präsident oder eine Vorsitzende – muss Großzügigkeit besitzen, denn genau das öffnet das Herz eines Menschen. Denken Sie doch einmal darüber nach: Wie wäre es, wenn Sie etwas geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten? Wenn wir jemand anderem etwas geben, das wir mögen oder selbst gerne hätten, öffnet diese Handlung das Herz. Und sie weckt stets ein Gefühl von Edelmut. Die Menschheit zeigt sich von ihrer besten Seite, wenn sie anderen das gibt, was sie liebt und was sie selbst begehrt.
Die nächste Tugend ist sila, also ein hohes Maß an moralischem oder ethischem Verhalten. Ein Herrscher, eine Herrscherin sollte moralisch untadelig sein, ein Mensch, dem man voll und ganz vertrauen kann. Ob man mit den Handlungen oder politischen Positionen eines Herrschers oder einer Herrscherin einverstanden ist, ist nicht sonderlich wichtig. Entscheidend ist die moralische Integrität der Person, denn man kann niemandem vertrauen, der nicht moralisch ist. Menschen können leicht Misstrauen gegenüber jemandem empfinden, der sich nicht voll und ganz dazu verpflichtet, sich von Grausamkeit, vom Töten, vom Nehmen von Dingen, die nicht gegeben wurden, von sexuellem Fehlverhalten, von falscher Rede sowie von Suchtmitteln und Alkohol fernzuhalten. Diese Maßstäbe der Selbstbeherrschung sind die grundlegenden moralischen Gebote, die Sila, deren Einhaltung von dir erwartet wird, wenn du dich als Buddhistin oder Buddhist betrachtest.
Die dritte Tugend ist pariccaga oder Selbstlosigkeit. Das bedeutet, persönliches Glück, Sicherheit und Bequemlichkeit zugunsten des Wohlergehens der Nation aufzugeben. Selbstaufopferung ist etwas, worüber wir nachdenken müssen. Sind wir bereit, persönlichen Komfort, Privilegien und Bequemlichkeit für das Wohl unserer Familien zu opfern? In den letzten etwa fünfzig Jahren wurde Selbstlosigkeit fast schon verachtet; man hielt sie für dumm oder naiv. Es scheint, als tendierten wir dazu, zuerst an uns selbst zu denken und zu fragen: „Was hat diese Regierung für mich getan? Was kann ich daraus gewinnen?“ Doch wann immer ich so gedacht habe, hatte ich das Gefühl, dass ich mich selbst nicht respektieren konnte. Im Gegensatz dazu hatte ich in den Momenten selbstlosen Handelns immer das Gefühl, das Richtige zu tun. Persönliche Interessen, Bequemlichkeit und Komfort für das Wohl anderer aufzugeben – darauf blicke ich heute stets ohne Reue zurück.
Die vierte Tugend ist ajjava, also Ehrlichkeit und Integrität. Das bedeutet mehr, als anderen keine Lügen zu erzählen; es bedeutet auch, ehrlich zu sich selbst zu sein. Um ein Gefühl persönlicher Ehrlichkeit zu entwickeln, in dem man weder sich selbst noch andere beschuldigt oder verurteilt noch die Welt auf falsche Weise betrachtet, darf man sich nicht von den Begierden und Ängsten im eigenen Geist täuschen lassen.
Die fünfte Tugend ist maddava, was so viel wie Freundlichkeit oder Sanftmut bedeutet. Da ich im Westen lebe, ist mir aufgefallen, dass es dort ein enormes Bedürfnis nach Freundlichkeit und Sanftmut gibt – und einen Idealismus, der dieses Verlangen widerspiegelt. Im Alltag begegnet man jedoch häufig eine gewisse Härte gegenüber sich selbst oder anderen. Dazu gehört die Neigung, harte Urteile zu fällen, mit Wut zu reagieren und Freundlichkeit als etwas Sentimentales und Weichliches anzusehen. Sanftmut gilt als Schwäche. Deshalb legen wir in unseren Klöstern besonderen Wert auf die Praxis von metta, also liebevoller Güte gegenüber sich selbst und anderen. Wenn wir an hohen Maßstäben und Idealen festhalten, mangelt es uns oft an Güte; wir schauen immer darauf, wie die Dinge sein sollten, und sind frustriert über das Leben, wie es ist. Diese Frustration kann uns wütend und grausam machen. Gütig und sanftmütig zu sein, mag wankelmütig und schwach erscheinen, und doch ist es eine Tugend, die ein weiser Herrscher besitzen sollte.
Die sechste Tugend ist tapa, was Enthaltsamkeit oder Selbstbeherrschung bedeutet. Tapa ist das Aufgeben dessen, was man nicht wirklich braucht.
Die siebte Tugend ist akkodha, also Nicht-Zorn, Nicht-Impulsivität und Gelassenheit. Dies ist ziemlich schwierig, denn es ist schwer, inmitten von Verwirrung und Chaos, wenn die Dinge frustrierend sind, gelassen zu bleiben. Es ist einfacher, aus einem Impuls heraus zu handeln, im Zorn zu sprechen oder zu handeln.
Die achte Tugend ist avihimsa. Das bedeutet, gegenüber niemandem gewalttätige Mittel anzuwenden, nicht unterdrückerisch zu sein und anderen Menschen nicht den eigenen Willen aufzuzwingen. Selbst Hochgesinntheit kann unterdrückerisch sein, nicht wahr? Wenn man mit Menschen zusammenlebt, die sehr hohe Maßstäbe und Ideale haben, können sie einen mit ihren Vorstellungen ständig unter Druck setzen. Das ist eine Art von Gewalt, auch wenn sie vielleicht an Gewaltlosigkeit glauben und meinen, nicht gewalttätig zu handeln. Deshalb neigen wir oft dazu, hohe moralische Ideale als Heuchelei zu betrachten. Wenn wir heute über Moral sprechen, werden manche Menschen sehr angespannt, weil sie Moral als unterdrückerisch empfinden, so wie es in der viktorianischen Zeit der Fall war, als die Menschen durch moralische Urteile eingeschüchtert und verängstigt wurden. Aber das ist nicht avihimsa. Avihimsa bedeutet Nicht-Unterdrückung.
Als Nächstes kommt khanti, das für Geduld, Nachsicht und Toleranz steht. Um nicht unterdrückend und gewaltfrei zu sein und dem Zorn nicht nachzugeben, muss man geduldig sein. Wir müssen das ertragen, was irritierend, frustrierend, unerwünscht, ungeliebt und unschön ist. Wir müssen Nachsicht üben, anstatt gewaltsam darauf zu reagieren, es zu unterdrücken oder zu vernichten.

Die letzte Tugend ist avirodhana, was so viel bedeutet wie „Nicht-Abweichen von der Rechtschaffenheit“ oder „Einhaltung des Gesetzes“ – des Dhamma. „Nicht-Abweichen von der Rechtschaffenheit“ klingt bedrückend, nicht wahr? Wenn wir rechtschaffen werden, können wir oft bedrückend wirken; das habe ich an mir selbst erlebt. Wenn mich gerechte Empörung überkommt, gehe ich auf Menschen los wie ein Dämon, wie der Gott des Alten Testaments: „Du sollst nicht!“ Ich kann ziemlich furchteinflößend sein, wenn ich rechtschaffen bin. Aber Avirodhana ist nicht diese Art patriarchalischer, unterdrückender Rechtschaffenheit; vielmehr bedeutet es, zu wissen, was richtig ist, was der Zeit und dem Ort angemessen ist. Im Westen neigen wir dazu zu glauben, dass rationales Denken und Vernünftigkeit richtig sind. Alles, was rational oder vernünftig erscheint, halten wir daher für richtig, während wir alles, was irrational oder unvernünftig ist, als falsch ansehen. Wir trauen dem nicht. Aber wenn wir uns an die Vernunft klammern, fehlt es uns oft an Geduld, weil wir nicht offen sind für die Bewegung und den Fluss der Emotionen. Wir übersehen die Weite des Lebens. Wir sind so sehr an Zeit, Effizienz, Schnelligkeit des Denkens und die Perfektion des rationalen Denkens gebunden, dass wir vorübergehende Gegebenheiten als Realität betrachten und die Zwischenräume nicht mehr wahrnehmen. So wird die emotionale Natur – das Gefühl, das Intuitive, das Psychische – gänzlich abgetan, vernachlässigt und ausgelöscht.
Avirodhana, oder die Übereinstimmung mit dem Dhamma, beinhaltet eine Beständigkeit im eigenen Leben. Dadurch ist es einem möglich, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Der einzige Grund, warum das nicht tun, ist, dass wir sie nicht kennen. Menschen sind durchaus in der Lage, an alles Mögliche zu glauben, daher neigen wir dazu, in alle möglichen Richtungen zu gehen und jedem x-beliebigen Ding zu folgen. Sobald wir jedoch den Dhamma entdecken, besteht unser einziges Bestreben darin, uns dem Gesetz des Seins anzupassen.
Der weise Herrscher in uns
Das sind also die zehn Rajadhamma, die Tugenden einer universellen Herrscherin, eines universellen Herrschers. Vielleicht denken wir jetzt: „Nun, genau das sollte der Ministerpräsident oder die Präsidentin tun. Vielleicht sollten wir ihnen die Liste schicken und es ihnen überlassen.“ Aber wir können auch fragen: „Wo in uns selbst könnten wir die weise Herrscherin oder den weisen Herrscher finden?“ Das ist der Weg der Reflexion.
Man kann diese Tugenden auf die praktische Erfahrung des Menschseins anwenden, anstatt sie nur als Maßstab zur Beurteilung der gegenwärtigen Herrscher der Welt zu betrachten. Wir könnten uns mit viele interessante Kritikpunkten befassen, wenn wir uns vornehmen würden, zu untersuchen, wie viel Dana, Sila oder Pariccaga der Präsident oder die Ministerpräsidentin besitzt. Doch das wäre wertlos. Wir könnten herausfinden, was sie tun sollten, hätten aber nicht die geringste Ahnung davon, was wir tun sollten – wie sich unser Leben ändern sollte. Doch je mehr wir uns darauf zubewegen, die weise Herrscherin, den weisen Herrscher in uns zu entwickeln, desto größer ist die Chance, irgendwann tatsächlich weise Herrschende in der Außenwelt zu bekommen.
Wir können uns im Alltag diesen Tugenden annähern. Sie sollen nicht dazu dienen, uns selbst zu verurteilen und zu sagen: „Oh, ich bin nicht großzügig genug; meine Moral ist nicht gut genug; ich bin zu egoistisch, um daran zu denken, mich selbst zu opfern.“ Vielmehr betrachten wir diese Liste, um danach zu streben und uns in unseren alltäglichen Erfahrungen weiterzuentwickeln. Um dies zu erreichen, müssen wir damit beginnen, uns selbst so zu erkennen, wie wir sind, anstatt uns danach zu beurteilen, wie wir unserer Meinung nach sein sollten. Wenn wir uns selbst verstehen, werden wir auch alle anderen verstehen und beginnen, die Gesellschaft zu begreifen.
Eine perfekte Gesellschaft kann also nur entstehen, wenn es perfekte Menschen gibt. Und was ist ein vollkommener Mensch? Jemand, die oder der sich nicht von den Erscheinungen der Sinneswelt täuschen lässt, jemand, die oder der darüber hinausgewachsen ist. Wenn es kein Konzept und keine Anhaftung an eine egoistische Haltung oder Sichtweise gibt, wird Großzügigkeit zu einer natürlichen Art des Umgangs mit anderen. Man möchte teilen. Man erkennt genau, was man selbst benötigt, und ist bereit, alles, was darüber hinausgeht, zu teilen. Die Neigung, Dinge für sich selbst zu horten, lässt nach.
In der heutigen Welt sehen wir eine schreckliche Diskrepanz zwischen der wohlhabenden westlichen Welt und den von Armut geplagten am wenigsten entwickelten Ländern. Wir genießen einen sehr hohen Lebensstandard, während die meisten Menschen auf der Welt unter sehr bescheidenen Verhältnissen leben. Viele haben nicht einmal genug zu essen. Wir können dies als ungerecht empfinden. Wir können die westliche Welt verurteilen, oder wir können versuchen, unseren Wohlstand zu rechtfertigen und Mitleid mit den weniger reichen Ländern zu haben.
Aber was können wir eigentlich dagegen tun? Als Einzelpersonen haben wir nicht genug Einfluss auf die Regierungen und Führungskräfte des wohlhabenden Westens, um auf dieser Ebene wirklich viel zu verändern. Aber wir können doch die Art und Weise ändern, wie wir mit der Welt umgehen, oder? Wir können lernen, Meditation zu praktizieren. Und wir können lernen, so zu leben, dass wir immer weniger egoistisch werden, sodass wir bereit sind, das, was wir haben, mit anderen zu teilen. Dann empfinden wir die Freude am Teilen als Belohnung – aber nicht als eine Belohnung, die wir als Gegenleistung erwartet haben.
Wir können über Sila nachdenken und uns fragen, was wir aktuell dazu beitragen, dass wir anderen Lebewesen keinen Schaden zufügen. Wir können auf gewalttätige Handlungen und Reden verzichten, auf Ausbeutung und auf alles, was Spaltung, Verwirrung, Qual und Verzweiflung im Leben anderer Wesen verursacht. Wir können – mit unserer Familie, mit unseren Arbeitskollegen, in unserer Gesellschaft – üben, wie man gewaltfrei und moralisch lebt und dabei Verantwortung für das übernehmen, was wir sagen und tun.
Wir können über Pariccaga, Selbstlosigkeit, nachdenken. Und mit Selbstlosigkeit meine ich nicht eine Art rührseliges Märtyrertum, bei dem ich mich für diese nichtsnutzige Bande opfere. Selbstlosigkeit entspringt nicht aus Selbstbezogenheit, sondern daraus, sich selbst nicht mehr für wichtiger zu halten als andere. Man muss sich selbst kennen, bevor man das tun kann. Die Vorstellung, die eigenen Interessen zu opfern, ohne sich selbst zu kennen, macht einen nur zu einem dieser sentimentalen Märtyrer. Selbstlosigkeit entspringt geistiger Klarheit, nicht Sentimentalität.
Wir können über „ajjava“ – Ehrlichkeit und Integrität – sowie über „maddava“ – Freundlichkeit und Sanftmut – nachdenken. Wir können dem Leben auf eine sanfte und freundliche Weise begegnen. Der Grund, warum es uns an Freundlichkeit mangelt, ist nicht, dass wir nicht freundlich sein wollen, sondern dass wir zu ungeduldig sind, um freundlich zu sein. Um freundlich zu sein, muss man Geduld mit dem Leben haben. Sanft mit dem Leben umzugehen bedeutet, dass man viel nachgeben muss; man kann die Dinge nicht einfach verbiegen und zwingen, sich den eigenen Vorstellungen anzupassen – sei es aus Bequemlichkeit oder aus Gründen der Effizienz. Freundlichkeit bedeutet, dass man lernt – gerade in den kleinen Dingen des Alltags –, sanfter und offener zu sein, insbesondere gegenüber Dingen, die man nicht mag oder nicht will. Es ist leicht, offen für die Dinge zu sein, die man mag. Zum Beispiel ist es einfach, zu kleinen Kindern freundlich zu sein, wenn sie lieb und niedlich sind. Aber freundlich zu dem zu sein, was nervt, irritiert oder frustriert, erfordert beträchtliche Aufmerksamkeit, oder nicht? Wir müssen uns bemühen, nicht mit Abneigung zu reagieren. Es tut uns sehr gut, uns in kleinen Schritten mit den Irritationen des Alltags auseinanderzusetzen – zu versuchen, sanft und freundlich zu sein in Situationen, in denen wir dazu neigen, hart, wertend und grausam zu sein.
Wir können über Tapa nachdenken – Selbstbeherrschung, Verzicht auf Genuss, Enthaltsamkeit. Enthaltsamkeit ist ein beängstigendes Wort für die moderne Zeit; es wirkt einschüchternd. Aber es ist hilfreich, sich zu fragen, was man wirklich braucht und was Luxus ist. Dieses Hinterfragen zielt nicht auf ein Urteil ab, sondern dient dazu, das richtige Maß zu erkennen und zwischen Notwendigkeit und Luxus zu unterscheiden. Das erfordert Achtsamkeit und Ehrlichkeit.
Wir können über Akkodha nachdenken – über Nicht-Zorn und Nicht-Impulsivität; über Avihimsa – Gewaltlosigkeit und Nicht-Unterdrückung; über khanti –Geduld und Nachsicht; und über Avirodhana – über das Nicht-Abweichen von der Rechtschaffenheit. Je mehr wir uns dieser Tugenden bewusst sind, desto mehr können sie sich in unserem Leben manifestieren.
Quellen:
© 1994 by Ajahn Sumedho, The Mind and the Way: Buddhist Reflections on Life. Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Wisdom Publications.
https://wisdomexperience.org/product/mind-and-way/

Erstmals veröffentlicht auf Tricycle: https://tricycle.org/article/the-duties-of-a-wise-ruler/, 30 März 2026
Die Übersetzung wurde durch Künstliche Intelligenz unterstützt

Ajahn Sumedho
ist ein hochrangiger Mönch der thailändischen Waldtradition und war seit der Einweihung im Jahr 1984 bis zu seinem Rücktritt im Jahr 2010 Abt des Klosters Amaravati Buddhist Monastery in Großbritannien.


