Ajahn Chah

lebte 1918 – 1992, war einer der einflussreichsten thailändischen buddhistischen Mönche des 20. Jahrhunderts und ein Lehrer der Waldtradition. 1954 gründete er das Kloster Wat Nong Pah Pong, 1975 für seine westlichen Schülerinnen und Schüler das internationale Kloster Wat Pah Nanachat. Seine schlichte, lebensnahe Art zu lehren trug wesentlich zur Verbreitung des Theravada-Buddhismus im Westen bei.

 

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