Stephen Levine verstorben

24.03.2016 / Der amerikanische spirituelle Autor und Lehrer Stephen Levine ist am 18. Januar 2016 im Alter von 78 Jahren verstorben.

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Livine ist infolge einer langen Krankheit in seinem Zuhause erlegen. Er war tief mit dem Buddhismus, besonders Theravada und Vipassana, verbunden, aber auch von weiteren spirituellen Traditionen beeinflusst. Wie Ram Dass, einer seiner Freunde, war er auch Schüler von Neem Karoli Baba. In seinen Büchern befasster sich sowohl mit hinduistischen als auch mit buddhistischen Lehren. Mitte der 1970er-Jahre studierte er zusammen mit Elisabeth Kübler-Ross und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Tod, was u. a. in seinen Büchern wie „Wer stirbt?“, „Noch ein Jahr zu leben“oder „Wege durch den Tod“ zum Ausdruck kommt.

Zusammen mit seiner Frau Ondra lebte er im Südwesten der USA. Sein Sohn Noah Levine ist selbst buddhistischer Lehrer und Autor. Jack Kornfield schreibt: „Stephen Levine war ein weiser, poetischer, unermesslicher Dharma-Bruder. Er inspirierte beständig und vertiefte mein Verständnis davon, wie ich angesichts Herausforderungen praktizieren und für die Liebe offen bleiben kann.“

 

 

 

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