Aktuelle Meldungen

aus der Welt des Buddhismus


Dalai Lama in Deutschland: Mahnende Worte zum Thema Missbrauch

Dalai Lama in Deutschland: Mahnende Worte zum Thema Missbrauch

Im Rahmen seines Deutschlandbesuches äußerte sich der Dalai Lama auf einer Pressekonferenz am 14. September 2017 aktuell auch zum Thema missbräuchliches Verhalten im Buddhismus. BUDDHISMUS-aktuell-Chefredakteurin Ursula Richard konnte ihm dazu eine Frage stellen. Der Dalai Lama hat damit auch vor dem aktuellen Hintergrund mehrerer Missbrauchsskandale im Buddhismus seine Aussagen aus den 1990er Jahren noch einmal unterstrichen und bekräftigt. Damals hatte er in einem intensiven Gespräch mit westlichen Dharma-Lehrenden ausführlich zu diesem Thema Stellung genommen. 05. Oktober 2017


Dalai Lama in Deutschland: Es geht um eine globale Ethik

Dalai Lama in Deutschland: Es geht um eine globale Ethik

Bei seinem gegenwärtigen Besuch in Deutschland – dem ersten seit zwei Jahren – betont der Dalai Lama den Wert einer vom religiösen Glauben unabhängigen, säkularen Ethik des Mitgefühls und der Verantwortungsübernahme. 15. September 2017


Zehntausende Rohingya auf der Flucht

Zehntausende Rohingya auf der Flucht

Die Gewalt gegen die muslimischen Rohingya in Myanmar hat erschreckende Ausmaße angenommen. Ganze Dörfer wurden niedergebrannt und viele hundert Menschen getötet. 04. September 2017


Der vietnamesische Zenmeister und Friedensbotschafter Thich Nhat Hanh kehrt nach Vietnam zurück

Der vietnamesische Zenmeister und Friedensbotschafter Thich Nhat Hanh kehrt nach Vietnam zurück

Der 91-jährige buddhistische Zenmeister und Friedensbotschafter Thich Nhat Hanh ist erstmals seit zehn Jahren wieder in seine vietnamesische Heimat zurückgekehrt. Bei seiner Ankunft in Vietnam schien Thich Nhat Hanh gesundheitlich stabil und winkte seinen Anhängerinnen und Anhängern zu. 01. September 2017


Thich Nhat Hanh erhält angesehene Ehrenmedaille

Thich Nhat Hanh erhält angesehene Ehrenmedaille

Das „Union Theological Seminary“ in der Stadt New York hat angekündigt, den buddhistischen Lehrer, Autor und Friedensaktivisten Thich Nhat Hanh am 6. September 2017 mit seiner Ehrenmedaille auszuzeichnen. Schwester Chan Duc aus dem Meditationszentrum Plum Village im Südwesten Frankreichs wird die Auszeichnung in seinem Namen annehmen. 25. August 2017


Direkter Weg zur Erleuchtung oder buddhistischer Populismus?

Direkter Weg zur Erleuchtung oder buddhistischer Populismus?

Ein 20-minütiges Rundfunkfeature in der Reihe "Aus Religion und Gesellschaft", das am 26.7.2017 im Deutschlandfunk lief, befasst sich mit "den dunklen Seiten des Buddhismus", wie es dort heißt: mit Machtmissbrauch und kulturkämpferischem Gedankengut. 26. Juli 2017


Einheit von Herz und Geist wissenschaftlich belegbar?

Einheit von Herz und Geist wissenschaftlich belegbar?

Hirnforscher am Zentrum für buddhistische Studien in Hongkong suchen die Herz-Geist-Verbindung 03. Juli 2017


Film und Gespräch in Hamburg: Porträt einer bemerkenswerten thailändischen Buddhistin

Film und Gespräch in Hamburg: Porträt einer bemerkenswerten thailändischen Buddhistin

Das Numata Zentrum für Buddhismuskunde an der Universität Hamburg lädt am 20. Juni zu einer Vorführung des Films „Lost in the Mists of Time. Khunying Damrongthammasan – Thailand‘s Remarkable Female Dhamma Practitioner“ ein. Der Film wird auf Thailändisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Anschließend gibt es die Möglichkeit, in deutscher Sprache mit dem engagierten Regisseur ins Gespräch zu kommen – Professor Dr. Martin Seeger von der Universität Leeds. 14. Juni 2017


Die Tibet-Lüge?

Die Tibet-Lüge?

Der Journalist Oliver Schulz hat im Eichborn Verlag ein neues Buch veröffentlicht mit dem Titel "Die Tibet-Lüge". Darin hält er dem Westen vor, ein allzu romantisierendes und naives Zerrbild von Tibet aufrecht zu erhalten. So gewaltlos und menschenfreundlich, wie es westliche Menschen gerne hätte, sei es in Tibet niemals zugegangen. Im "Deutschlandfunk" sprach Oliver Schulz in einem Interview über sein Buch. 09. Juni 2017


Tibet: Tod eines Umweltaktivisten nach brutaler Polizeigewalt

Tibet: Tod eines Umweltaktivisten nach brutaler Polizeigewalt

Am 25. April 2017 starb, wie nun bekannt wird, der Tibeter Tsewang Kyab – 11 Monate nachdem die chinesische Polizei ihn krankenhausreif geschlagen hatte. Der Organisator von Protesten gegen eine Goldmine in der Gemeinde Amchok im Bezirk Sangchu war im Juni 2016 festgenommen worden. Heftige Schläge und Folterungen durch die Polizei verletzten die inneren Organe des 50-Jährigen so stark, dass er nun nach langem Siechtum starb. 24. Mai 2017


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