Aktuelle Meldungen

aus der Welt des Buddhismus


Buddhistische Nonne positioniert sich gegen Menschenrechtsverletzungen

Buddhistische Nonne positioniert sich gegen Menschenrechtsverletzungen

Sie wünsche sich von buddhistischen Religionsgemeinschaften weltweit "eine klare Positionierung in Sachen Menschenrechte, Demokratie und Frieden", schreibt in einem aktuellen Statement die buddhistische Nonne in tibetischer Tradition Jampa Tsedroen, auch bekannt als Dr. Carola Roloff, Gastprofessorin für Buddhismus an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg. 22. März 2018


Shambala: Buddhistische Gemeinschaft gibt Missbrauch zu

Shambala: Buddhistische Gemeinschaft gibt Missbrauch zu

Die Leiter von „Shambhala International“ haben eingestanden, dass es in der Gemeinschaft zu "abscheulichem Sexualverhalten" gekommen sei. Die Leitungsebene sei damit "nicht zurechtgekommen". 12. März 2018


Shambala: Buddhistische Gemeinschaft gibt Missbrauch zu

Shambala: Buddhistische Gemeinschaft gibt Missbrauch zu

Die Leiter von „Shambhala International“ haben eingestanden, dass es in der Gemeinschaft zu "abscheulichem Sexualverhalten" gekommen sei. Die Leitungsebene sei damit "nicht zurechtgekommen". 12. März 2018


Zen-Lehrer Eido Tai Shimano gestorben

Zen-Lehrer Eido Tai Shimano gestorben

Eido Tai Shimano starb am 18. Februar 2018 im japanischen Gifu an einer Lungenentzündung. Er wurde 85 Jahre alt. Shimano war lange Zeit Abt und spiritueller Leiter der Zen Studies Society in New York mit einer großen Anhängerschaft gewesen. 2010 musste er nach Skandalen um sexuelle Übergriffe zurücktreten. 01. März 2018


Buddhistisches LGBTQ*-Treffen in Waldbröl

Buddhistisches LGBTQ*-Treffen in Waldbröl

Unter dem Titel „Coming out, coming home – coming together“ findet vom 22. März bis zum 25. März 2018 erstmals ein LGBTIQ*-Retreat im „Europäischen Institut für Angewandten Buddhismus (EIAB)“ in Waldbröl statt. Das gemeinnützige Institut wurde von dem vietnamesischen Zen-Meister Thich Nhat Hanh gegründet, um Angebote für eine nicht-konfessionelle Praxis der buddhis­tischen Meditation und der Achtsamkeit zu machen und auf diese Weise zum Frieden in der Gesellschaft und im persönlichen Leben beizutragen. 20. Februar 2018


Loslassen, was uns festhält

Loslassen, was uns festhält

Martine Batchelor lebte 10 Jahre als Zen-Nonne unter der Leitung von Meister Kusan in Korea. Für den 16. bis 18. März 2018 hat die Buddhistische Akademie Berlin-Brandenburg sie zu einem Vortrag und Seminarwochenende nach Berlin eingeladen. 13. Februar 2018


Buddhismus im Dialog mit zeitgenössischen Gesellschaften

Buddhismus im Dialog mit zeitgenössischen Gesellschaften

Internationale interdisziplinäre Konferenz an der Universität Hamburg im Juni 2018. Die anhaltende Begegnung zwischen dem Buddhismus und den zeitgenössischen westlichen Gesellschaften hat auf beiden Seiten bereits einen bleibenden Eindruck hinterlassen, von dieser These geht die Akademie der Weltreligionen aus. Sie ist Veranstalterin der Konferenz „Buddhismus im Dialog mit zeitgenössischen Gesellschaften“, die nach einem Blick ins Programm einen gewichtigen und gehaltvollen wissenschaftlichen Austausch über das Konferenzthema verspricht. 01. Februar 2018


Dzongsar Khyentse Rinpoche in Berlin

Dzongsar Khyentse Rinpoche in Berlin

Am 25. Februar 2018 kommt Dzongsar Khyentse Rinpoche auf Einladung der buddhistischen Gemeinschaft Rigpa nach Berlin. Die Veranstaltung ist ausgebucht – allerdings gibt es noch Plätze auf der Warteliste. 30. Januar 2018


Rundfunk-Porträt: Die erste Geshe

Rundfunk-Porträt: Die erste Geshe

Unter dem Titel „Weibliche Wende im Buddhismus“ berichtete der Deutschlandfunk am 25. Januar 2018 über Kelsang Wangmo. Sie wurde 1971 als Kerstin Brummenbaum im Rheinland geboren und erhielt als erste Frau weltweit den im tibetischen Buddhismus gebräuchlichen Gelehrtentitel Geshe – vergleichbar etwa mit einer Professur. Auch die Rolle der Frauen im Buddhismus wird kritisch beleuchtet. 26. Januar 2018


China: Regierung will Kontrolle über Larung Gar übernehmen

China: Regierung will Kontrolle über Larung Gar übernehmen

Laut Human Rights Watch wollen die chinesischen Behörden offenbar die Kontrolle über Larung Gar übernehmen, einem der größten buddhistischen Zentren im Land. Die Menschenrechtsorganisation spricht von einer "Übernahme" der Verwaltung des Zentrums durch Funktionäre der kommunistischen Partei. 25. Januar 2018


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