GESPRÄCH: "Die Zeitschrift ist eine Einladung, sich selbst ein Bild zu machen"

Das Magazin BUDDHISMUS aktuell wird von der Deutschen Buddhistischen Union herausgegeben. Blättert man die Zeitschrift auf, findet man Artikel, die über die Projekte der DBU, aber auch über den Buddhismus in Deutschland weit hinausgehen. So werden philosophische und ethische Themen, Bemühungen des engagierten Buddhismus oder unterschiedliche buddhistische Perspektiven auf Grundfragen von Leben und Tod behandelt. In dem folgenden Gespräch reflektieren die beiden Redakteurinnen Ursula Richard und Susanne Billig das Selbstverständnis von BUDDHISMUS aktuell.

Ein Beitrag von Susanne Billig und Ursula Richard veröffentlicht in der Ausgabe 2018/02 Freiheit unter der Rubrik Im Gespräch


Ursula Richard:
Vielleicht beginnen wir mit einem allgemeinen Überblick. Herausgeberin der BUDDHISMUS aktuell ist die Deutsche Buddhistische Union, die DBU, unter deren Dach sich rund 60 Mitgliedsgemeinschaften sowie ein Zusammenschluss von Einzelmitgliedern organisiert haben. 

 

Susanne Billig: An regelmäßigen Publikationsformen – also neben Flyern, Plakaten, Dokumentationen, Unterrichts- und Studienmaterial –  gibt es eine Webseite der DBU, es gibt eine Webseite des Magazins und es gibt die Print-Ausgabe der Zeitschrift. 

 

UR: Das ist schon ein Punkt, den wir uns anschauen können: Wie ist das Verhältnis von DBU und BUDDHISMUS aktuell und in welchem Verhältnis stehen diese drei Publikationsformen zueinander, also was werde ich als Leserin, als Leser jeweils dort vorfinden? Vielleicht fängst du mit dem Online-Bereich an, für den du ja seit einiger Zeit zuständig bist.

 

SB: Auf der Website der DBU finden sich grundsätzliche buddhistische Informationen – also Hintergrund zur buddhistischen Geschichte und Philosophie, nach Regionen sortierte Veranstaltungshinweise, Kontaktmöglichkeiten zu Mitgliedsgemeinschaften. Und es finden sich dort natürlich auch viele Informationen rund um die DBU, also zur Geschichte des Dachverbandes, zur Struktur, zu den aktuellen Projekten, zum Studienprogramm und so weiter. 

UR: Und auf der Website von BUDDHISMUS aktuell?

SB: Da gibt es vierteljährlich, immer wenn das neue Heft erscheint, einen Einblick in das aktuelle Heft – und natürlich auch in zurückliegende Hefte. Wir publizieren das ganze Inhaltsverzeichnis und stellen ausgewählte Beiträge in Auszügen, aber auch vollständig online. Dazu gibt es auf der Website aktuelle buddhistische News, man kann Beiträge auch kommentieren, so dass Debatten entstehen, und es gibt Dokumentationen und Artikel, die ausschließlich online und nicht im gedruckten Heft erscheinen.

 

UR: Die sozialen Medien werden ja auch zunehmend bespielt.

 

SB: Twitter bislang nicht, aber Facebook. Dort sind wir mit Seiten vertreten, jeweils für die DBU und für die BA; das heißt, wir machen unsere Meldungen aus der Welt des Buddhismus dort auch bekannt. Unsere Postings – die immer verlinkt sind zu unseren Webseiten, weil wir ja Menschen dafür interessieren möchten, unsere eigene Online-Präsenz zu besuchen und kennenzulernen – erreichen sehr schnell oft viele hundert Menschen. Es gibt auch regelmäßig interessierte Reaktionen, also freundliche Mails an die Redaktion, Kommentare mit Für- und Widerspruch, die Postings werden weitergeleitet oder es werden Links zu ähnlichen Informationen eingestellt. 


UR: 
Dann mache ich weiter mit der Print-Ausgabe von BUDDHISMUS aktuell. Die BA ist zum einen eine Verbandszeitschrift und richtet sich damit natürlich an die in der DBU organisierten Menschen, sei es als Einzelmitglieder, sei es über die Mitgliedsgemeinschaften. Sie ist aber auch die einzige traditionsübergreifende buddhistische Zeitschrift in Deutschland und möchte von daher auch Menschen ansprechen, die an buddhistischen oder spirituellen Themen und Perspektiven interessiert sind, ohne dass sie sich jetzt notwendigerweise als Buddhisten oder Buddhistinnen begreifen. 

SB: Deren Zahl wächst ja beständig!


UR:
 Genau. Unsere Hefte haben jeweils ein Schwerpunktthema, unter dem sich Beiträge finden, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, als eine Art Einladung an die Leserinnen und Leser, sich selbst ein Bild zu machen, und als Inspiration, die aufgeworfenen Aspekte und Fragen für sich selbst weiterzudenken. 

SB: Die verschiedenen buddhistischen Traditionen unterscheiden sich in ihren Akzentsetzungen und philosophischen, sogar ethischen Interpretationen der Buddhalehre. Eine wichtige Frage ist ja immer: Wie kann das Magazin diesen verschiedenen Perspektiven gerecht werden?

UR: In den Anfängen der BUDDHISMUS aktuell wurden die einzelnen Beiträge im Inhaltsverzeichnis entsprechend der unterschiedlichen Traditionen – Theravada, Mahayana, Vajrayana, Zen und so weiter – geordnet. Das haben wir vor einigen Jahren geändert. 

 

SB: Das war vor meiner Zeit – warum gibt es das nicht mehr?

UR: Nun ja, auch wenn sich in diesen Begriffen unterschiedliche Perspektiven ausdrücken, die Buddhalehre zu verstehen und zu praktizieren, finde ich eine solche Einteilung für unsere Zeitschrift tatsächlich nicht mehr hilfreich. Man muss ja bedenken, dass sich immer wieder neue Strömungen im Buddhismus bilden...

SB: ... wie zum Beispiel der säkulare Buddhismus oder die säkulare Achtsamkeitsbewegung.

UR: Eben, und uns geht es ja eher darum, aus den Traditionen heraus solche neuen Stimmen vernehmbar zu machen und miteinander ins Gespräch zu bringen, die für einen „westlichen“ oder auch „globalen“ Buddhismus hier und heute interessant sind. Dessen Entwicklung und Förderung liegt uns am Herzen. Der jeweilige Hintergrund des Autors, der Autorin fließt natürlich in das Geschriebene mit ein, ist aber nicht das Entscheidende. 

SB: Dazu fällt mir der Beitrag von Anne Carolyn Klein über eine Neubetrachtung von Ritualen ein, der in der letzten Ausgabe veröffentlicht wurde. Diese Autorin kommt aus der tibetischen Tradition und entnimmt dieser Praxis auch ihre Beispiele, aber die Fragen, die sie stellt, und die Antworten, die sie gibt, sind – darum war der Beitrag auch im Heft – für Buddhistinnen und Buddhisten gleich welcher Tradition interessant. 

UR: Ähnlich ist es, wenn Bhikkhu Bodhi in unserem aktuellen Heft über „Rechte Anschauung“ schreibt. Damit wollen wir ja auch nicht nur Menschen aus der Theravada-Tradition ansprechen. Es gibt, glaube ich, bei den meisten von uns die Tendenz, sich vor allem im Vertrauten, Bekannten wiedererkennen zu wollen und bestätigt zu fühlen – und dem versuchen wir, ein wenig entgegenzuwirken. 

SB: In den Beiträgen kommt der Hintergrund des Autors, der Autorin natürlich zum Ausdruck.

UR: Als ihre Färbung, aber die Beiträge weisen immer auch darüber hinaus, sind offen für das Gespräch unterschiedlicher Sichtweisen. So würde ich unser Anliegen und unseren Anspruch an die Artikel in der BA formulieren.

Es ist ein Spagat

SB: Nun gibt es Leserinnen und Leser, die sich seit vielen Jahrzehnten intensiv mit dem Buddhismus befassen. Andere greifen vielleicht in einer Buchhandlung erstmals zu dieser Zeitschrift und einer buddhistischen Publikation. Das ist ja auch immer eine Frage, die uns beschäftigt: Wie lassen sich solch verschiedene Gruppen von Leserinnen und Lesern gleichermaßen ansprechen? Letztlich ist das natürlich ein Spagat, der mal mehr, mal weniger gut gelingt. 

UR: Sicherlich, und das kann auch gar nicht anders sein, denn wir sind weder eine religionswissenschaftliche Fachzeitschrift noch ein buddhistisches Studienmagazin noch eine Publikumszeitschrift wie Happinezz oder Flow oder auch Moment-by-Moment; letztere hat ja einen ganz klaren Fokus auf die Achtsamkeit. In den USA gibt es mehrere traditionsübergreifende buddhistische Magazine; in der glücklichen Lage sind wir bei uns nicht. 

SB: Im deutschsprachigen Raum gibt es ansonsten noch das Magazin Ursache&Wirkung. 

UR: Wir alle tun unser Bestes, glaube ich, aber wir werden auch immer wieder Leserinnen und Leser enttäuschen, weil wir den einen nicht intellektuell genug, den anderen zu wenig lebenspraktisch und verständlich und den dritten in Punkto Buddhismus-Darlegung nicht orthodox genug sind. 

SB: Darum freuen wir uns ja auch immer, wenn Leserinnen und Leser uns zurückmelden, dass sie diesen Spagat verstehen und auch sehen, dass die einzelnen Artikel nicht eine offizielle Bekanntmachung der DBU oder der Redaktion sind und auch nicht „die“ Buddhalehre wiedergeben, sondern ein Denk- und Gesprächsangebot darstellen, das von der Erfahrung und Perspektive der Autorinnen und Autoren gespeist ist und gleichzeitig eine gewisse Qualität und Tiefe hat.

UR: Eine Qualität, auf die wir redaktionell auch achten und die wir mitunter auch gemeinsam mit den Autorinnen und Autoren erarbeiten.

SB: Ein weiteres Thema: BUDDHISMUS aktuell wird, wie bereits erwähnt, von der Deutschen Buddhistischen Union, DBU, herausgegeben. Interne Angelegenheiten, Projekte oder Debatten der DBU – welche Rolle spielen die in der Zeitschrift, wie würdest du das beschreiben? Ich habe den Eindruck: Über die internen Angelegenheiten, das heißt zum Beispiel die konkrete Arbeit des Rates – also des Gremiums, das die Geschicke der DBU leitet – wissen wir von der BA letztlich gar nicht so viel. Das sind doch sehr getrennte Bereiche.

UR: Ja, das sehe ich auch so. Wichtig finde ich: In jeder Ausgabe der BA gibt es – neben dem thematischen Hauptteil der Zeitschrift – im hinteren Teil des Heftes das „Magazin“. Dort finden sich Kurzberichte aus den Mitgliedsgemeinschaften über ihre Aktivitäten und Projekte, also tatsächlich Angelegenheiten, die DBU-intern von Interesse sind und die einfach auch zeigen, wie vielfältig und lebendig das buddhistische Leben ist. Darum gibt es dort auch allgemeine Nachrichten aus der Welt des Buddhismus, genau wie auf unseren Websites. Wir sind ja sehr froh, solch verschiedene „Nachrichtenkanäle“ zu haben. Wenn aber manchmal DBU und BA in einem Atemzug genannt werden, als wäre die Zeitschrift so etwas wie das „Sprachrohr“ des DBU-Rates, so trifft das einfach nicht zu. Wir sind, wie du schon gesagt hast, in die Gremien weiter nicht involviert, und die Zeitschrift ist auch redaktionell unabhängig. So ist es aus gutem Grund sehr klar in einem Redaktionsstatut niedergelegt. Anders könnten wir solch ein Magazin auch gar nicht gewährleisten, das sozusagen „über den internen Angelegenheiten schwebt“ und in hoffentlich spannender und anregender Weise grundsätzliche buddhistische Perspektiven aufzeigen kann.

SB: Und wie sieht es aus mit ausführlichen, kontroversen, langfristigen Debatten über die DBU?

UR: Dafür sind wir mit Sicherheit nicht das geeignete Medium. Das hat nicht zuletzt mit der breiten Leserschaft zu tun, die wir ansprechen wollen und die sich ja gar nicht so sehr für die DBU und ihre Probleme interessiert oder für den Buddhismus in seinen institutionellen Ausprägungen. Sie versuchen wir mit unseren übergeordneten Schwerpunktthemen und mit Beiträgen von grundsätzlicher Bedeutung erreichen möchten ...

SB: ... was ganz gut funktioniert. Wir sprachen ja neulich noch über die jüngsten Verkaufszahlen, die sich sehr schön nach oben entwickeln. Die Ausrichtung der Zeitschrift findet also ihr Publikum, immer mehr ja auch bei Menschen, die sich nicht für eine Mitgliedschaft in der DBU entschieden haben, sondern die Zeitschrift direkt abonnieren oder im Bahnhofs- oder Flughafenpressehandel oder auch in ausgewählten Buchhandlungen kaufen. 

UR: Gleichzeitig sehe ich natürlich, dass solche Debatten wichtig sind – um die Organisationsweise des Buddhismus hier im Westen, um die wichtige Frage, wie die buddhistischen Institutionen mit Missständen umgehen oder wie es um Transparenz und Demokratie bestellt ist und vieles mehr. Gegenwärtig werden solche Debatten weitgehend, so nehme ich es wahr, außerhalb der medialen Kanäle der DBU geführt. Ich fände es gut, wenn sich das ändern würde und geeignete Möglichkeiten geschaffen würden, solche Diskussionen auch innerhalb der DBU konstruktiv und in einer gewissen Öffentlichkeit zu führen. 

SB: Es ist aber auch nicht so, dass wir als BA keine Haltung zu bestimmten Themen hätten oder uns aus allem heraushielten, was uns auch manchmal vorgeworfen wird. Wir haben sowohl in der Printausgabe als auch auf der Onlineseite der BA über Skandale oder Missstände in buddhistischen Gruppen, auch Mitgliedsgemeinschaften, hingewiesen oder entsprechende Dokumente veröffentlicht und innerhalb der Redaktion lange, lange über diese Themen gesprochen.

UR: Wir haben auch Beiträge über unheilsame Aspekte beispielsweise in Lehrer/Schüler-Beziehungen veröffentlicht. Oder Artikel, die eine Reform des Tulku-Systems im tibetischen Buddhismus fordern. 

SB: Dann gibt es auch immer wieder Beiträge zur verbesserungswürdigen Rolle von Frauen im Buddhismus.

UR: Damit möchten wir zum einen informieren, zum anderen möchten wir Anstöße für Diskussions- und Veränderungsprozesse geben und selbstverständlich auch unseren Beitrag dazu leisten. Gegenwärtig kommt ja so vieles in Bewegung. Unheilvolles weiter unter den Teppich kehren zu wollen und es nicht zu thematisieren, sondern das Mäntelchen des Schweigens darüber zu legen, mag kurzfristig funktionieren, ist aber letztlich kontraproduktiv und schadet der Glaubwürdigkeit des Buddhismus im Westen insgesamt – und nicht nur der einzelnen Gruppierungen oder der DBU. Daraus ergibt sich meines Erachtens auch eine Verantwortung, die wir bei der BA sehen und fortlaufend einzulösen versuchen.

SB: Vielleicht können wir noch einmal über das Team von BUDDHISMUS aktuell sprechen. Wie wird die Arbeit organisiert? 

 

UR: Wir sind ein Team von fünf Leuten, die schon unterschiedlich lang zusammenarbeiten. Werner Steiner ist seit vielen Jahren der Layouter des Heftes. Er ist, wie wir alle, glücklich darüber, dass auch bei uns die Farbe ins Heft gekommen ist. Traudel Reiß betreut den Magazinteil, die Rezensionen und die Anzeigen, sorgt also dafür, dass Interna in die Zeitschrift kommen. Und sie kümmert sich um Anzeigen und Anzeigenerlöse, die natürlich auch wichtig sind. 

 

SB: Carl Polonyi redigiert und korrigiert die Texte und sorgt dafür, dass sie sprachlich gut und wenig fehlerhaft erscheinen. Ich selbst lese die Texte auch gegen, außerdem betreue ich, wie schon gesagt, die Website der BA und der DBU...

 

UR: ... und du bist aktive Teilnehmerin der Redaktionskonferenzen, bringst da viele Ideen und Vorschläge ein. Ich selbst, als Chefredakteurin, kümmere mich um die Inhalte im Hauptteil. Als Team treffen wir uns vierteljährlich in der Geschäftsstelle der DBU in München und sind dann sehr froh, dass auch Bettina Hilpert, die seit Jahren dort die Stellung hält, bei unseren Redaktionskonferenzen Teil unseres Teams ist und es durch ihre Erfahrungen, Kenntnisse, ihr Wissen um die buddhistische Szene und die Praxis bereichert. Auf diesen Sitzungen gehen wir kritisch durch die aktuelle Ausgabe, legen für die kommenden Ausgaben Schwerpunkthemen fest und überlegen uns, wie das jeweils übernächste Heft – das nächste Heft ist dann ja schon in Arbeit – aussehen soll und wen wir uns als Autorin, Autor vorstellen können.

 

SB: Viele Leserinnen und Leser von BUDDHISMUS aktuell haben ein starkes Interesse an der Zeitschrift, weil sie sich als Mitglieder der DBU den buddhistischen Anliegen stark verbunden fühlen. Wie wäre es, wenn wir mal so etwas wie eine Gesprächsrunde organisieren, im Rahmen einer DBU-Mitgliederversammlung oder in einem anderen Rahmen. Wir könnten als Redaktion in einen direkten Austausch mit interessierten Leserinnen und Lesern treten. 

 

UR: Das finde ich eine sehr gute Idee. Im Zuge von zunehmender Regionalisierung und Vernetzung untereinander auch und gerade der Einzelmitglieder kann ich mir auch Gesprächsrunden an verschiedenen Orten vorstellen, um einen direkten Kontakt und Austausch zu fördern. Ich glaube, eine stärkere Vernetzung ist uns allen bei BA ein Anliegen. 

 

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Susanne Billig

Susanne Billig , Diplom-Biologin, Buch- und Drehbuchautorin sowie Journalistin in Berlin mit dem Schwerpunkt Hörfunk. Seit 1988 am Buddhismus orientiert, gründete sie 2011 die traditionsübergreifende Meditationsgruppe „Die Kraniche“ (www.diekraniche-buddhismus.de). Susanne Billig ist Mitglied im Kuratorium der Buddhistischen Akademie Berlin-Brandenburg und betreut als Online Redakteurin die Webseiten der DBU und von BUDDHISMUS aktuell.

Ursula Richard

Ursula Richard, Chefredakteurin von BUDDHISMUS aktuell, ist seit mehr als zwanzig Jahren auf dem spirituellen Weg. Sie übt Zen und ist vertraut mit buddhistischer Psychologie und Praxis. Sie war langjährige Programmleiterin eines spirituellen Verlags, ist Gründerin der Literaturmanufaktur, einer Autoren- und Verlagsagentur für Spiritualität und Lebenskunst, ist Herausgeberin spiritueller Bücher und Übersetzerin u.a. von Thich Nhat Hanh sowie Verlegerin des Verlags edition steinrich.
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